Ayurvedische Pflanzenheilmittel
Im AYURVEDA wird allgemein die Auffassung vertreten: „Willst Du den Menschen heilen als Ganzes, gib‘ ihm die Heilpflanze als Ganzes“. Praktisch jedoch werden zumeist nur ausgewählte Pflanzenteile für Heilzwecke eingesetzt, d.h. die Wurzeln, die Rinden, die Blätter, Blüten und Früchte. Manche dieser Teile bedürfen einer weiteren Aufbereitung, um deren benötigten „Wirkstoffe“ freizusetzen, wobei diese Stoffe weniger aus chemisch-biologischer Sicht als vielmehr aus Sicht ihrer physikalischen Wirksamkeit betrachtet werden. Hierbei wird Bezug auf die ihnen inne wohnenden Elemente, Doshas und Gunas als Gegenspieler oder auch Verstärker der Elemente, Doshas und Gunas des Patienten genommen. Das gesamte Thema „Ayurvedische Pflanzenheilkunde“ soll an dieser Stelle jedoch nicht weiter vertieft werden – wir verweisen u.a. auf die einschlägige Literatur oder sogar die Teilnahme an entsprechenden Aus- und Weiterbildungen. Anbei eine informative Zusammenstellung Ayurvedischer Pflanzenheilmittel, die im deutschsprachigen Raum zur Anwendung gelangen können:
Ayurvedische Pflanzenheilmittel von MAGISTER DOSKAR
Sonnenhellmittel nach Karl Lutschitsch
Wenn man Pflanzen bzw. deren Teile nicht gleich für die Ernährung oder für Heilbehandlungen verwenden möchte, bedürfen sie einer geeigneten Konservierung. Das Einfrieren mittels moderner Kühltechnik, die auch einmal ausfallen kann oder erst gar nicht zur Verfügung steht, gehört traditionell nicht dazu, aber das Trocknen und Rebeln, das Einlegen in feuchter Erde, in Ölen oder Alkohol und auch das Auskochen oder Einwecken. Die Haltbarkeit dieser Pflanzenprodukte ist in allen Fällen begrenzt und die Wirksamkeit der in ihnen enthaltenen Stoffe läßt mit der Zeit nach. Eigentlich wird daher von allen bekannten Experten empfohlen, in jeder neuen Saison auch wieder neue Pflanzenprodukte zusammenzustellen.
Neben den Philosophien, welche chemischen Stoffe in den Pflanzen biologisch wirken, besteht noch die Auffassung, dass deren Energiegehalt und -qualität einen bedeutenden Einfluss auf unsere Ernährung und Gesundheit haben. Hier spiegelt sich die fernöstliche 5-Elemente-Lehre nochmals wider. Der österreichische Naturforscher Karl Lutschitsch ersann nun ein Verfahren, die Energie des Sonnenlichtes in bereits hergestellten Pflanzenprodukten (z.B. Ölen) sowie in Mineralien nochmals „einzufangen“ und längerfristig zu konservieren. Die erhöhte energetische Sonnenlicht-Potenz in den auf diese Weise hergestellten Sonnenhellmitteln soll helfen, die Energiebilanz von Mensch und Tier spürbar aufzubessern („aufzuhellen“) – er nannte seine Produkte auch „Sonnenhell-Seelizin“
( Abschnitt noch in Bearbeitung )